Wirbelstrombasierte Formmessung an metallischen Halbzeugen

  • Wirbelströme werden in der Mess- und Sensortechnik sehr erfolgreich benutzt, um berührungslos Risse und Abstände metallischer Halbzeuge zu bestimmen. Die Messung von Konturen ist mit diesem industrietauglichen Wirkprinzip bisher nicht realisiert worden. Hier werden häufig optische Messsysteme eingesetzt. Speziell bei glühenden Werkstücken oder bei Benetzung der Halbzeuge mit Bohremulsionen und Schneidölen steigt der Aufwand für den Einsatz optischer Systeme stark an. Messverfahren, die auf hochfrequenten Wirbelströmen basieren, sind aufgrund ihrer einfachen Aufbauten deutlich robuster und somit besser für diese Anwendung geeignet. Voruntersuchungen zeigten, dass mit dieser Methode schon kleine Geometrieabweichungen des Walzgutes von wenigen Mikrometern detektiert werden können. In diesem Beitrag werden zwei Möglichkeiten zur Messung der spektralen Impedanzbeeinflussung eines Messschwingkreises durch die Wirbelströme im Werkstück gegenübergestellt.

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Metadaten
Author:Jörg Himmel, Christoph Knopf, Ilka Schmüser, Jens Weidenmüller
URL:https://www.degruyter.com/view/j/teme.2011.78.issue-1/teme.2011.0075/teme.2011.0075.xml
DOI:https://doi.org/https://doi.org/10.1524/teme.2011.0075
ISSN:0171-8096
Parent Title (German):Technisches Messen
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2010
Date of first Publication:2019/02/07
Release Date:2019/02/07
Volume:78
Issue:1
Pagenumber:7
First Page:36
Last Page:42
Institutes:Fachbereich 4 - Institut Mess- und Senstortechnik
DDC class:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 670 Industrielle und handwerkliche Fertigung
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 621.3 Elektrotechnik, Elektronik
Licence (German):License LogoNo Creative Commons